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Lokale Modelle: was das heißt
Ein Modell auf dem eigenen Rechner statt in der Cloud. Was sich dadurch an der Arbeit ändert, und was nicht.
- Stand

Ein lokales Modell läuft auf dem Rechner, der vor dir steht. Kein Konto, keine Abrechnung pro Anfrage, und nichts, was du eintippst, geht an einen Anbieter.
Was sich dadurch ändert
- Vertrauliche Unterlagen können durch das Modell laufen, ohne das Haus zu verlassen
- Die Kosten stecken in der Anschaffung, nicht in der Nutzung
- Das Modell ändert sich nur, wenn du es änderst
Der letzte Punkt wird unterschätzt. Ein Ablauf, der gestern funktioniert hat, funktioniert morgen genauso, weil niemand im Hintergrund eine neue Version ausgerollt hat.
Was gleich bleibt
Ein lokales Modell erfindet Dinge genauso wie ein Modell in der Cloud. Die Prüfung am Ende eines Ablaufs wird dadurch nicht überflüssig, sie wird wichtiger, weil die grösseren Modelle diese Fehler seltener machen.

Kontextfenster: was das heißt
Wie viel ein Modell auf einmal lesen kann, und warum ein grösseres Fenster nicht bedeutet, dass alles darin ankommt.