
Artikel von André Loreth

n8n 2.39 ist verwundbar: zwölf Sicherheitsmeldungen, und welche Fassung ihr jetzt braucht
Am 30. September hat n8n zwölf Sicherheitsmeldungen veröffentlicht, die selbst betriebene Instanzen bis 2.41.3 betreffen, acht davon mit Stufe hoch. Was drinsteht, welche Fassung sie schließt, und wie lange der Sprung mit unserem Skript gedauert hat.

Das Morgenbriefing aus Postfach und Kalender
Jeden Werktag um 06:30 eine Seite mit Terminen, Fristen und den Mails, die eine Antwort brauchen. Regeln machen den Großteil, llama3.2 beantwortet nur eine Frage und lag in der Gegenprobe bei zwei von zwölf Mails falsch.

Aus dem Rechnungsprogramm eine geprüfte XRechnung erzeugen
Acht Rechnungen aus einem CSV-Export, ein Python-Skript, der offizielle Validator. Er nimmt sechs an, darunter eine mit falscher Leitweg-ID, und unsere erste Fassung schrieb 0,03 statt 0,034 Euro in die Datei, ohne dass er sie ablehnte.

E-Rechnung versenden ab 2027: wer wann umstellen muss
Ob du ab Januar 2027 E-Rechnungen verschicken musst, entscheidet dein Gesamtumsatz 2026, und der steht nicht in der BWA. Dazu die Dezember-Rechnung, die nach dem Wortlaut durch beide Übergangsregeln fällt.

Unter 24 Stunden: was Microsofts Lagebericht 2026 für eine selbst betriebene Instanz heißt
Microsoft hat am 1. Oktober seinen Digital Defense Report 2026 veröffentlicht. Die Zahl, die einen Betrieb mit eigener n8n-Instanz oder eigenem Server betrifft, ist eine Zeitspanne. Was im Bericht steht, was daraus folgt, und was wir nicht geprüft haben.

Belege an DATEV übergeben
Der Zugang ist niedriger, als sein Ruf vermuten lässt — eine Beraternummer braucht es nicht, die Sandbox kommt mit dem Abonnement. Und elf Stunden Token-Gültigkeit entscheiden über den ganzen Aufbau.

Ein Agent, der eure Ablage kennt
Das meiste daran ist Suche, nicht Modell. Eine Volltextsuche über die eigene Ablage mit Fundstelle und Begründung — und der Satz, der schlimmer ist als eine leere Trefferliste.

Ein Modell auf dem eigenen Server
Ollama zu installieren dauert eine Stunde. Was danach fehlt: Zugangskontrolle, eine Warteschlange, ein Protokoll ohne Inhalte — und ein Gesundheitscheck, der nicht den gesunden Server für tot erklärt.