Lernpfad

In welcher Reihenfolge du ernsthaft.ai liest

Über vierzig Beiträge, sortiert nach Rubrik, aber nicht nach Reihenfolge. Hier ist eine: sechs Schritte vom ersten Verstehen bis zum Agenten, der nachts läuft, dazu ein eigener Weg für Kanzleien.

Jeder Schritt baut auf dem vorigen auf, aber keiner setzt ihn voraus. Wer schon weiß, was ein Sprachmodell tut, fängt bei Schritt 2 an. Bei jedem Beitrag steht, ob er frei lesbar ist oder zur Mitgliedschaft gehört.

Schritt 1 von 6

Verstehen, was ein Modell tut und was nicht

Die Begriffe, ohne die jede weitere Entscheidung geraten ist. Alles frei lesbar.

  1. 01

    Womit anfangen

    Vier Zahlen, die ihr in zwanzig Minuten habt, und die fünf Vorhaben, die als erstes fast immer scheitern.

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  2. 02

    Was daran neu ist und was nicht

    Unter dem Wort KI laufen drei verschiedene Dinge. Nur eins davon ist neu.

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  3. 03

    Was so ein Modell eigentlich tut

    Ein Sprachmodell weiß nichts, es setzt fort. Daraus folgt die Unterscheidung, mit der sich fast jedes Vorhaben vorab einschätzen lässt.

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  4. 04

    Warum es überzeugend falsch liegt

    Warum eine erfundene Antwort genauso klingt wie eine richtige, und wie ein Ablauf trotzdem merkt, wenn etwas nicht stimmt.

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  5. 05

    Agent oder Ablauf: was der Unterschied wirklich ist

    Was ein Agent ist, was ein Ablauf ist, und warum der Unterschied über Kosten und Nachvollziehbarkeit entscheidet.

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  6. 06

    Kontextfenster: was das heißt

    Was in ein Modell hineinpasst, und warum ein Satz in der Mitte eines langen Textes schlechter gefunden wird als am Rand.

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Schritt 2 von 6

Entscheiden: welches Modell, wo, und was es kostet

Bevor etwas gebaut wird: wohin die Daten gehen, welches Werkzeug passt und was der Betrieb am Ende kostet.

  1. 01

    Welches Modell für welche Aufgabe

    Keine Empfehlung, sondern ein Verfahren, mit dem ihr Modelle an euren eigenen Fällen messt.

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  2. 02

    Was mit euren Daten passiert

    Drei Fragen zu euren Daten, und eine Liste, die ihr jedem Anbieter vorlegen könnt.

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  3. 03

    Lokale Modelle: was das heißt

    Ein Modell auf dem eigenen Rechner: was der Grafikspeicher entscheidet, und was sich dadurch ändert.

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  4. 04

    Make, Zapier, n8n

    Drei Werkzeuge für Abläufe, verglichen an vier Fragen statt an der Zahl der Anschlüsse.

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  5. 05

    Was ein automatisierter Ablauf wirklich kostet

    Der Preis je Anfrage macht rund ein Prozent aus. Eine durchgerechnete Beispielrechnung für den Rest.

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  6. 06

    Was ein Modell im eigenen Haus kostet

    Zwanzig Berufsträger, drei Jahre: was ein Modell im eigenen Haus kostet, und warum das trotzdem kein Argument dagegen ist.

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  7. 07

    Woran ihr einen ernsthaften Anbieter erkennt

    Sechs Sätze, die ein guter Anbieter von sich aus sagt, und eine Probe, die zwanzig Minuten dauert.

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Schritt 3 von 6

Der erste Ablauf: klein, frei und nachbaubar

Abläufe aus dem Alltag, jeder mit Testdaten zum Nachbauen und mit der Stelle, an der es bei uns geklemmt hat. Alles frei lesbar.

  1. 01

    Eine Ordnerstruktur, die eine Maschine versteht

    Vier Angaben, eine Reihenfolge, drei Verbote: die Ablage, mit der jeder spätere Ablauf arbeitet.

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  2. 02

    Sprachnotiz in Text

    Diktierte Notizen landen als sauberer Text in der Ablage, ohne Cloud.

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  3. 03

    Posteingang sortieren

    Acht Mails, sieben Fächer, und der Fehler, durch den eine Gewinnmail im Rechnungsordner landete.

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  4. 04

    Vom Termin zum Angebot

    Aus einem Gesprächsprotokoll wird ein Angebotsentwurf, mit den offenen Punkten über den Zahlen.

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  5. 05

    Vierzehn CSV-Exporte zu einem Bericht, mit Claude Code

    Vierzehn Monatsexporte zu einem Bericht, und die Fassung, die ohne Fehlermeldung 26 Prozent zu viel ausgab.

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Schritt 4 von 6

Der Rechnungseingang, Teil für Teil

Unsere ausführlichste Reihe, vom Format der Datei bis zur Übergabe an DATEV. Die Teile funktionieren einzeln, zusammen sind sie der ganze Eingang.

  1. 01

    XRechnung, ZUGFeRD, PDF: welches Format wann zählt

    Welche Datei als Rechnung zählt, welche nicht, und welches Format ihr selbst verschickt.

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  2. 02

    Eingangsprüfung: ist das überhaupt eine E-Rechnung?

    Der erste Schritt im Ablauf: entscheiden, ob die Datei überhaupt eine E-Rechnung ist.

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  3. 03

    Dublette, falscher Betrag, fehlende Pflichtangabe

    Nachrechnen, acht Pflichtangaben prüfen, Dubletten finden, auch unter neuer Nummer.

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  4. 04

    Rechnungen aus dem Postfach sortieren

    Anhänge aus dem Postfach ziehen, benennen und einsortieren, mit einem lokalen Modell.

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  5. 05

    Belege lokal auslesen

    Belege auslesen, ohne dass etwas den Rechner verlässt, mit rechnerischer Gegenprobe.

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  6. 06

    Automatisierte Rechnungsverarbeitung: wir bauen den Rechnungseingang selbst

    Der ganze Eingang zusammengesetzt, gemessen an 24 Rechnungen, mit der Rechnung, ab wann er sich trägt.

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  7. 07

    Belege an DATEV übergeben

    Die Übergabe an DATEV, und warum elf Stunden Gültigkeit eines Zugangsschlüssels den Aufbau bestimmen.

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  8. 08

    Was die GoBD von einem automatischen Ablauf verlangt

    Was die GoBD von so einem Ablauf wirklich verlangen, und drei verbreitete Behauptungen, die nicht stimmen.

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Schritt 5 von 6

Selbst betreiben: n8n und der eigene Server

Wenn ein Ablauf jeden Tag laufen soll, braucht er einen Ort und jemanden, der sich kümmert.

  1. 01

    Was ist n8n, und wofür lohnt es sich wirklich

    Was n8n ist, was die Lizenz erlaubt, und wann sich der Aufbau nicht rechnet.

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  2. 02

    n8n auf Hetzner Cloud selbst hosten

    Eine n8n-Instanz auf einem Server in Deutschland, mit einer Sicherung, die beim Zurückspielen bestanden hat.

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  3. 03

    n8n absichern

    Ein Prüfer für eure Abläufe: offene Webhooks, Schlüssel im Klartext, Ausdrücke in Befehlen.

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  4. 04

    Wenn der Ablauf nachts fehlschlägt

    Drei Sorten Fehler, eine Sperre gegen doppelte Läufe, und eine Meldung am Morgen statt zwanzig in der Nacht.

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  5. 05

    Ein Modell auf dem eigenen Server

    Was nach der Installation eines eigenen Modells noch fehlt: Zugangskontrolle, Warteschlange, Protokoll.

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  6. 06

    Wer das betreibt, wenn es läuft

    Was im Betrieb kaputtgeht, ist nie das Modell. Vier Rollen und eine Seite Betriebsdokumentation.

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Schritt 6 von 6

Agenten: was sie dürfen und was nicht

Erst wenn Abläufe sicher laufen, lohnt der Agent, der sich den Weg selbst sucht. Diese Reihe gehört zur Mitgliedschaft.

  1. 01

    Dein erster Agent: drei Werkzeuge, mehr nicht

    Ein Agent ist eine Schleife von vierzig Zeilen. Warum die drei Grenzen darum wichtiger sind als das Modell.

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  2. 02

    Was der Agent nicht darf

    Eine Unterschriftsregelung für den Agenten: drei Tore, eine Wertgrenze und ein Ordner, aus dem er nicht herauskommt.

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  3. 03

    Übergabe: dem Agenten erklären, wie ihr arbeitet

    Wie ihr dem Agenten eure Regeln mitgebt, so dass sie auch beim nächsten Lauf noch gelten.

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  4. 04

    Ein Agent, der eure Ablage kennt

    Eine Suche über die eigene Ablage, mit Fundstelle und Begründung.

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  5. 05

    Der Agent, der nachts läuft

    Was sich ändert, wenn um drei Uhr nachts niemand daneben sitzt.

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Eigener Weg

Für Kanzleien

Was in einer Kanzlei anders ist: Berufsgeheimnis, Fristen und die drei Systeme, an denen jede Automatisierung endet. Am besten nach Schritt 2 lesen.

  1. 01

    Mandatsakte, Fristenkalender, DMS

    Mandatsakte, Fristenkalender, DMS: welche Regel für welches System gilt.

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  2. 02

    Bevor ein Mandatsdokument das Haus verlässt

    Was § 203 StGB und § 43e BRAO technisch heißen, und eine Vorstufe, die sechzehn Angaben ersetzt, bevor ein Dokument das Haus verlässt.

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  3. 03

    Warum sich eine Frist nicht einfach ausrechnen lässt

    Warum „drei Monate zum Quartalsende“ keine Subtraktion ist.

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  4. 04

    Fristen aus einem Vertragsstapel

    Ein Skript rechnet Kündigungsfristen aus Vertragsklauseln zurück, und lässt die Hälfte bewusst liegen.

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  5. 05

    Zwei Vertragsfassungen vergleichen, in Klauseln statt in Zeichen

    Zwei Vertragsfassungen, verglichen nach Klauseln statt nach Zeilen.

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  6. 06

    Vorsichtung eines Datenraums

    Zehn Dokumente, sortiert nach Aufmerksamkeitsbedarf, mit Fundstelle.

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  7. 07

    Protokoll aus der Besprechung

    Wer was bis wann zugesagt hat, aus einer Besprechung gezogen.

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Danach

Und wie es weitergeht

Neue Beiträge erscheinen in den drei Rubriken. Freitags kommt das Protokoll per Mail: eine Aufgabe, die einer von uns in der Woche davor gebaut hat. Zum Newsletter

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